Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Victory 333 Consulting
Juana Rosa Venegas Ramos de Partmann
Volksheimgasse 3, 3950 Gmünd, Österreich
E-Mail: rosa@victory333consulting.com · Telefon: +43 660 7127797
Website: https://victory333consulting.com
Stand: Oktober 2026
§ 1 Geltungsbereich
- Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Juana Rosa Venegas Ramos de Partmann, handelnd unter der Geschäftsbezeichnung Victory 333 Consulting (nachfolgend „Anbieterin”), und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde”) über Werbe-, Marketing- und digitale Dienstleistungen sowie über digitale Produkte, die über die Website https://victory333consulting.com oder auf anderem Weg angeboten werden.
- Die Anbieterin ist Inhaberin der Gewerbeberechtigungen „Werbeagentur” (GISA-Zahl 37772093) und „Ankündigungsunternehmen” (GISA-Zahl 40129297) und Mitglied der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.
- Für die Nutzung der Business-Plattform VICTORY139 (https://victory139.com) sowie für Apps der Marke Victory App Studio gelten gesonderte Nutzungsbedingungen.
- Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn die Anbieterin ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.
- Individuelle Vereinbarungen, insbesondere schriftliche Angebote, haben Vorrang vor diesen AGB.
§ 2 Begriffsbestimmungen
- Verbraucher ist jede natürliche Person, für die das Geschäft nicht zum Betrieb ihres Unternehmens gehört (§ 1 Konsumentenschutzgesetz – KSchG).
- Unternehmer ist jede Person, für die das Geschäft zum Betrieb ihres Unternehmens gehört, einschließlich Selbstständiger und Gründerinnen und Gründer, die Leistungen zur Vorbereitung ihrer unternehmerischen Tätigkeit beziehen, soweit gesetzlich zulässig.
- Bestimmungen dieser AGB, die ausdrücklich nur für Unternehmer gelten, finden auf Verbraucher keine Anwendung. Zwingende Rechte von Verbrauchern, insbesondere nach dem KSchG, dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) und dem Verbrauchergewährleistungsgesetz (VGG), bleiben unberührt.
§ 3 Leistungen der Anbieterin
- Die Anbieterin erbringt Werbe-, Marketing- und digitale Dienstleistungen mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz, insbesondere:
a) Konzeption und Einrichtung von KI-Agenten, KI-Assistenten, Chatbots und KI-Telefonassistenten für die Kundenkommunikation;
b) Gestaltung von Websites, Landingpages, Verkaufsfunnels und digitalen Formularen;
c) Planung, Einrichtung und Betreuung von Werbekampagnen, insbesondere auf Social-Media-Plattformen;
d) Entwicklung von Personenmarke, Positionierung und Content-Strategie sowie Erstellung von Inhalten mit KI-Unterstützung;
e) Einrichtung von Marketing-Automatisierungen;
f) Bereitstellung digitaler Produkte, insbesondere Workbooks, Leitfäden und Vorlagen. - Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder der Produktbeschreibung zum Zeitpunkt der Bestellung.
- Die Anbieterin schuldet die sorgfältige Erbringung der vereinbarten Leistungen nach dem Stand der Technik. Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg (z. B. Umsatz, Anzahl von Anfragen, Reichweite oder Platzierungen) wird nur geschuldet, wenn er ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
- Die Anbieterin darf zur Leistungserbringung geeignete Software, KI-Werkzeuge und externe Dienstleister einsetzen.
- Die Anbieterin erbringt keine Rechts- oder Steuerberatung. Die Einbindung rechtlicher Texte (z. B. Impressum, Datenschutzerklärung) auf Websites des Kunden ersetzt keine Prüfung durch eine dazu befugte Stelle.
§ 4 Vertragsabschluss
- Darstellungen von Leistungen und Produkten auf der Website sind kein verbindliches Angebot, sondern eine Einladung zur Abgabe eines Angebots.
- Bei individuellen Dienstleistungen kommt der Vertrag durch die ausdrückliche Annahme eines Angebots der Anbieterin durch den Kunden (z. B. per E-Mail, elektronischer Signatur oder Bestätigung im Buchungssystem) oder durch eine Auftragsbestätigung der Anbieterin in Textform zustande.
- Bei Online-Bestellungen (z. B. digitale Produkte) gibt der Kunde durch Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig bestellen” (oder einer gleichwertigen eindeutigen Formulierung) ein verbindliches Angebot ab. Vor Abgabe der Bestellung kann der Kunde seine Angaben prüfen und korrigieren. Der Vertrag kommt mit der Bestellbestätigung per E-Mail oder mit der Bereitstellung des Produkts zustande.
- Die Anbieterin übermittelt dem Kunden nach Vertragsabschluss eine Bestätigung auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail), die bei Verbrauchern auch die gesetzlich vorgesehenen Informationen sowie die Widerrufsbelehrung enthält.
- Die Vertragssprache ist Deutsch.
§ 5 Erstgespräch und Unternehmensanalyse
- Ob ein Erstgespräch bzw. eine Unternehmensanalyse kostenfrei oder kostenpflichtig ist, ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung oder Terminbuchung.
- Kostenfreie Erstgespräche dienen der unverbindlichen Klärung des Bedarfs. Ein Anspruch auf kostenlose Konzepte, Umsetzungsleistungen oder schriftliche Analysen entsteht dadurch nicht.
- Vereinbarte Termine sind möglichst frühzeitig, spätestens 24 Stunden vorher, abzusagen. Ausfallhonorare gelten nur, wenn sie vor der Buchung transparent vereinbart wurden.
§ 6 Mitwirkungspflichten des Kunden
- Der Kunde stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugänge und Freigaben rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
- Der Kunde gewährleistet, dass er zur Nutzung der übermittelten Inhalte (z. B. Texte, Bilder, Logos, Marken, Kundendaten) berechtigt ist, und hält die Anbieterin – soweit gesetzlich zulässig – gegenüber Ansprüchen Dritter schad- und klaglos, die auf einer Verletzung dieser Pflicht beruhen.
- Der Kunde bleibt für die inhaltliche Richtigkeit seiner Angaben, Preisangaben, Werbeaussagen und rechtlichen Pflichtinformationen verantwortlich.
- Verzögerungen aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung verlängern vereinbarte Fristen angemessen. Dadurch entstehender Mehraufwand kann nach vorheriger Information gesondert verrechnet werden.
- Zugangsdaten sind über sichere Kommunikationswege zu übermitteln. Die Anbieterin kann die Einrichtung eigener Benutzerzugänge verlangen.
§ 7 Leistungszeit
- Angegebene Termine und Projektzeiträume sind voraussichtliche Bearbeitungszeiten, sofern nicht ausdrücklich ein verbindlicher Fertigstellungstermin vereinbart wurde.
- Vereinbarte Fristen beginnen frühestens mit Vertragsabschluss, Eingang einer vereinbarten Anzahlung und Vorliegen aller erforderlichen Unterlagen und Zugänge.
- Verzögerungen durch höhere Gewalt, Störungen externer Plattformen oder Anbieter, die die Anbieterin nicht zu vertreten hat, verlängern die Fristen angemessen.
§ 8 Preise und Zahlung
- Es gelten die im Angebot bzw. zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Preise gegenüber Verbrauchern sind Endpreise. Sofern die Anbieterin die Kleinunternehmerregelung (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG) in Anspruch nimmt, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
- Kosten externer Anbieter sind nicht im Honorar enthalten, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Dazu zählen insbesondere Werbebudgets, Domains, Hosting, Softwarelizenzen, Plattform-, Telefonie-, SMS-, WhatsApp- und KI-Nutzungsgebühren sowie Bildlizenzen. Solche Kosten trägt der Kunde direkt oder sie werden nach vorheriger Vereinbarung weiterverrechnet.
- Die Anbieterin kann vor Projektbeginn eine angemessene Anzahlung und bei größeren Projekten Teilzahlungen nach Projektabschnitten verlangen. Laufende Leistungen werden monatlich im Voraus verrechnet, sofern nichts anderes vereinbart ist.
- Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Frist ohne Abzug zu bezahlen. Digitale Produkte sind bei Bestellung zu bezahlen.
- Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen. Gegenüber Unternehmern gelten die Verzugszinsen gemäß § 456 UGB; zudem kann die Anbieterin nach angemessener Mahnung die weitere Leistungserbringung bis zur Zahlung aussetzen.
- Gegenüber Verbrauchern ist eine Aufrechnung mit Gegenforderungen in den Fällen des § 6 Abs. 1 Z 8 KSchG zulässig. Unternehmer sind zur Aufrechnung nur mit unbestrittenen oder gerichtlich festgestellten Forderungen berechtigt.
§ 9 Digitale Produkte
- Digitale Produkte (z. B. Workbooks, Leitfäden, Vorlagen) werden nach Zahlungseingang per Download-Link, per E-Mail oder über einen geschützten Zugangsbereich bereitgestellt.
- Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Recht, das Produkt für eigene Zwecke zu nutzen. Eine Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder ein Weiterverkauf ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet.
- Für Verbraucher gilt das gesetzliche Rücktrittsrecht nach Maßgabe der Widerrufsbelehrung (§ 15 dieser AGB).
§ 10 KI-Funktionen und Automatisierungen
- Die Einrichtung von KI-Agenten, Chatbots, KI-Telefonassistenten und Automatisierungen erfolgt entsprechend der vereinbarten Leistungsbeschreibung.
- KI-gestützte Ergebnisse können unvollständig oder unzutreffend sein. Der Kunde ist verpflichtet, automatisiert erstellte Inhalte und Antworten vor ihrer Verwendung angemessen zu prüfen, und bleibt für deren fachliche und rechtliche Verwendung gegenüber seinen eigenen Kunden verantwortlich.
- Der Kunde ist für die erforderlichen Einwilligungen seiner eigenen Kunden (z. B. für E-Mail-, SMS- oder WhatsApp-Kommunikation) sowie für die Information seiner Kunden über den Einsatz von KI verantwortlich, soweit gesetzlich vorgeschrieben.
- Eine ununterbrochene, fehlerfreie Funktion externer Plattformen, Schnittstellen und KI-Dienste kann nicht zugesichert werden, soweit diese außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin liegen.
§ 11 Werbung und Social Media
- Werbekampagnen werden im vereinbarten Umfang geplant und betreut. Werbebudgets sind nicht Bestandteil des Honorars.
- Die Anbieterin haftet nicht für Änderungen von Plattformrichtlinien, Algorithmen oder Sperren von Werbekonten durch Dritte, sofern sie diese nicht verschuldet hat.
- Veröffentlichungen erfolgen erst nach Freigabe durch den Kunden, sofern nichts anderes vereinbart ist.
§ 12 Korrekturen und Abnahme
- Die Anzahl der im Honorar enthaltenen Korrekturschleifen ergibt sich aus dem Angebot. Darüber hinausgehende Änderungen werden nach vorheriger Vereinbarung gesondert verrechnet.
- Unternehmer haben übermittelte Arbeitsergebnisse innerhalb von 14 Tagen zu prüfen und erkennbare Mängel in Textform mitzuteilen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine begründete Mängelmitteilung, gilt die Leistung als abgenommen. Die Nutzung der Leistung im Echtbetrieb gilt ebenfalls als Abnahme.
§ 13 Nutzungsrechte
- Nach vollständiger Bezahlung erhält der Kunde die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an den eigens für ihn erstellten Arbeitsergebnissen. Bis dahin verbleiben alle Rechte bei der Anbieterin.
- Vorlagen, Methoden, Arbeitsabläufe, Know-how und allgemeine technische Strukturen der Anbieterin verbleiben bei dieser.
- Rechte an Software, Plattformen, Schriften, Bildern und sonstigen Inhalten Dritter richten sich nach deren Lizenzbedingungen.
- Die Anbieterin darf Projekte nur mit Zustimmung des Kunden als Referenz verwenden.
§ 14 Vertraulichkeit und Datenschutz
- Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen, insbesondere Zugangsdaten, Kundendaten und Geschäftsinformationen, auch nach Vertragsende vertraulich.
- Die Anbieterin verarbeitet personenbezogene Daten gemäß der DSGVO und dem österreichischen Datenschutzgesetz. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung unter https://victory333consulting.com/datenschutzerklaerung/.
- Verarbeitet die Anbieterin im Rahmen eines Auftrags personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden, schließen die Parteien eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO ab.
§ 15 Rücktrittsrecht für Verbraucher
- Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Rücktrittsrecht (Widerrufsrecht) nach dem FAGG zu. Einzelheiten, das Muster-Widerrufsformular sowie die Rücktrittsfunktion „Vertrag widerrufen” finden sich in der Widerrufsbelehrung unter https://victory333consulting.com/widerrufsbelehrung/.
- Unternehmern steht kein gesetzliches Rücktrittsrecht zu.
§ 16 Gewährleistung
- Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen, insbesondere jene des Verbrauchergewährleistungsgesetzes (VGG), uneingeschränkt.
- Gegenüber Unternehmern gilt: Mängel sind unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennbarkeit, in Textform und nachvollziehbar zu melden. Die Anbieterin ist zunächst zur Verbesserung innerhalb angemessener Frist berechtigt. Die Gewährleistungsfrist beträgt sechs Monate ab Übergabe bzw. Abnahme.
- Ein Mangel liegt nicht vor, wenn er auf Änderungen durch den Kunden oder Dritte, unsachgemäße Nutzung, fehlende Mitwirkung oder Änderungen externer Plattformen zurückzuführen ist.
§ 17 Haftung
- Die Anbieterin haftet für Schäden, die sie vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, sowie für Personenschäden uneingeschränkt.
- Gegenüber Unternehmern ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die Haftung für entgangenen Gewinn, Folgeschäden und reine Vermögensschäden ist gegenüber Unternehmern – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen und der Höhe nach mit dem Auftragswert des jeweiligen Vertrags begrenzt.
- Gegenüber Verbrauchern ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Sachschäden ausgeschlossen, soweit dies nach § 6 Abs. 1 Z 9 KSchG zulässig ist. Die Haftung für Personenschäden bleibt unberührt.
- Die Anbieterin haftet nicht für Ausfälle oder Änderungen externer Plattformen, Schnittstellen oder Dienste, die sie nicht zu vertreten hat.
- Der Kunde ist für die Sicherung seiner eigenen Daten, Systeme und Zugangsdaten selbst verantwortlich.
§ 18 Laufzeit und Kündigung laufender Leistungen
- Einmalige Projekte enden mit vollständiger Leistungserbringung und Bezahlung.
- Laufende Leistungen (z. B. Kampagnen- oder Social-Media-Betreuung) können, sofern nichts anderes vereinbart ist, von beiden Seiten mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats in Textform gekündigt werden.
- Bis zur Beendigung erbrachte Leistungen und angefallene, vereinbarte Fremdkosten sind zu bezahlen.
- Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
- Kündigt ein Unternehmer ein Projekt vorzeitig ohne wichtigen Grund, gebührt der Anbieterin das vereinbarte Entgelt abzüglich dessen, was sie sich durch das Unterbleiben der Arbeit erspart (§ 1168 ABGB).
§ 19 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
- Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts und der Verweisungsnormen. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht der Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates entzogen wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
- Für Streitigkeiten mit Unternehmern ist das sachlich zuständige Gericht am Sitz der Anbieterin (Gmünd) ausschließlich zuständig.
- Für Klagen gegen Verbraucher gilt § 14 KSchG: Zuständig ist das Gericht, in dessen Sprengel der Verbraucher seinen Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung hat.
§ 20 Schlussbestimmungen
- Änderungen und Ergänzungen von Verträgen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail).
- Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
- Die Anbieterin speichert den Vertragstext. Der Kunde kann diese AGB jederzeit auf der Website abrufen, ausdrucken und speichern.
Stand: Oktober 2026
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